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Focus Online

BALLSPORTMESSE: IN DORTMUND DREHT SICH ALLES UM DEN BALL

König Fußball regiert die Welt. Andere Sportarten rücken da oftmals in den Hintergrund. Auf Deutschlands erster Ballsportmesse in der Westfalenhalle präsentieren sich die verschiedenen Ballsportarten den Besuchern Seite an Seite. 

Vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 soll sich in Dortmund alles um den Ball drehen. Ob Fußball, Handball, Basketball, Golf, Tennis, Tischtennis, Billard und sogar Futsal oder eSports – alle Sportarten, die mit einem echten oder virtuellen Ball gespielt werden, sind auf Deutschlands erster Ballsportmesse vertreten. Dazu zählt laut Geschäftsführer und BaSpo-Initiator Ali Celik auch Eishockey.

Plattform für alle Ballsportarten

“Vor rund drei Jahren hatte ich die Idee, eine große Fußballmesse in Deutschland auf die Beine zu stellen”, sagt Celik. Gemeinsam mit Freunden arbeitete er ein Konzept für seinen Traum aus. Celik: “Die Idee wurde aber erst richtig rund, als wir auch an die vielen anderen Ballsportarten neben dem Fußball gedacht haben.” Denn die Messe soll allen Ballsportarten eine Plattform bieten und den Aktiven, Vereinen und Unternehmen dabei helfen, sich zu vernetzen.

Eine Idee, die bei vielen Sportlern gut ankommt. “Schön, dass es mal nicht nur um Fußball geht. Der Fußball ist nur eine von vielen Sportarten. Ich bin in erster Linie Sportler und halte eine solche Messe daher für eine gute Möglichkeit, um den Leuten die Vielfalt der Sportwelt aufzuzeigen”, zeigt sich Borussia Dortmunds Neven Subotic begeistert von der sportübergreifenden Veranstaltung.

Der BVB-Verteidiger ist einer von bislang 19 Messe-Botschaftern. Dazu zählen unter anderem auch Andrea Petkovic (Tennis), Dominik Klein (Handball), Daniel Pietta (Eishockey-Nationalspieler) und Denis Wucherer (ehemaliger Basketball-Nationalspieler und heutiger Trainer).

Dortmund der ideale Standort

Die Veranstalter hatten neben Dortmund zunächst Köln, Düsseldorf oder Essen als Messeort in Betracht gezogen. Am Ende bekam aber Dortmund den Zuschlag. “In Dortmund schlägt das Herz des Fußballs, natürlich mit dem BVB, aber auch mit vielen lokalen Vereinen“, so Celik, der Dortmund für den idealen Messestandort hält.

Frank Gutzmerow von der Wirtschaftsförderung Dortmund kann dem nur zustimmen. „Dortmund definiert sich als Sportstadt, da passt eine solche Messe genau in das Konzept“ sagt Gutzmerow, der Dortmund immer mehr als Tourismusstandort etablieren will: „Die BaSpo ist ein weiterer Anlass nach Dortmund zu kommen.“

In vier Hallen sollen sich rund 300 Aussteller auf über 20.000 Quadratmetern den Besuchern präsentieren. “Wir haben schon einige tausend Quadratmeter Ausstellerfläche vermietet. Wir sind auf einem sehr guten Weg”, sagt Celik, der mit insgesamt 30.000 Besuchern an allen drei Tagen rechnet. Und auch der Plan für die Zukunft steht bereits: Das “BaSpo-Team“ hat mit Westfalenhallen-Geschäftsführer Christian Plothe einen Fünfjahresvertrag geschlossen.

Aufgebaut ist die Messe auf drei Säulen:

  • Messe
  • Erlebniswelt
  • Forum

Die Messe bietet den Besuchern Stände und die Möglichkeit sich beraten zu lassen und einzukaufen. Das Forum soll ein Platz für Diskussionen und Austausch sein. Hier gibt es Vorträge aus der Wissenschaft, über Ernährung, das Training in verschiedenen Ballsportarten oder Digitales. In der Erlebniswelt können einige der Ballsportarten ausprobiert werden. Geht es nach Celik, dann soll es hier die Möglichkeit geben, sich mit einem Profi-Sportler zu duellieren.

Spende für die Neven Subotiv Stiftung

Die Tageskarte für Kinder wird voraussichtlich 6 Euro kosten, Erwachsene zahlen knapp 20 Euro.  Dazu soll es Familienkarten und Vereinskarten geben. Pro verkauftem Ticket spendet die BaSpo 0,50 Cent an die Neven Subotic Stiftung.

Ansprechpartner

Thomas Tamberg

Pressesprecher

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